Wie der Begriff schon sagt, soll der Arbeitsplatz einen bequemen und effizienten Platz zum Arbeiten bereithalten. Hier wollen wir lernen, schreiben, Papierkram und alles was sonst noch anfällt erledigen. Doch damit uns diese Aufgaben leicht von der Hand gehen, ist es wichtig, wie der Platz gestaltet ist. Denn nur wer sich wohl fühlt und sich zurechtfindet, kann auch gute Arbeitsergebnisse erzielen. Ein paar Tipps für eine gelungen Arbeitsplatzgestaltung mit nützlichen Utensilien gibt es im Folgenden im Überblick.
Bücher brauchen Platz und Gedanken auch. Ein vollgestellter und kleiner Schreibtisch macht einem das Arbeiten unnötig schwer, da man ununterbrochen Platz für Bücher, Hefte und Ordner sucht. Und so pathetisch es auch klingen mag, aber auch Gedanken brauchen Platz. Zwar nicht im klassisch räumlichen Sinne, doch wer nur damit beschäftigt ist auf der Arbeitsfläche Hefte, Stifte und Blöcke ständig neu zu arrangieren, hat es auch mit der Konzentration schwerer und die Gedanken haben es schwerer zu fließen. Grundlegend für die Arbeitsplatzgestaltung ist somit eine ausreichend große Fläche, auf der man sich in alle Richtungen nach Wunsch ausbreiten kann.
Rückenschmerzen sind inzwischen die Volkskrankheit Nummer eins. Fast 20 Millionen Deutschen leiden an dem regelmäßigen Stechen und Drücken im Kreuz. Eine besondere Gefahrenzone für den keimenden Schmerz bildet das lange Sitzen am Schreibtisch. Und auch wenn wir das lange Sitzen meistens nicht vermeiden können, müssen nicht immer Schmerzen die Folge sein. Grundlegend dafür ist jedoch die Wahl eines guten und gesundheitsfördernden Schreibtischstuhls. Dieser zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er eine gesunde und natürliche Körperhaltung fördert und sich so verstellen lässt, dass er ideal auf unsere Körpermaße abgestimmt werden kann. Eine günstige aber durchaus praktische und die Beweglichkeit fördernde Variante ist auch ein Gymnastikball, der besonders die Bandscheiben trainiert.
Um sich selber das lange Durchstöbern von Papierstapeln und die damit verbundene Verzweiflung zu ersparen, wenn wichtige Papiere mal wieder spurlos verschwunden sind, sollte man sich ein gutes Ordnersystem zulegen und auch Papiere, die sich zunächst nicht ordnen lassen einer Abteilung zuteilen und sei es die "nicht einzuordnen"-Abteilung. Damit das Ablagesystem in seinem trist grauen Mantel nicht schon von Beginn an abschreckt und jede Lust zur Ordnung im Keim erstickt, kann man sich selber ein bisschen austricksen und einmal etwas Farbe in das System bringen. Wer sagt denn bitte, dass Ordner immer grau bis schwarz sein müssen? Ordner mit Motiv oder in bunten Farben können genauso gut Ordnung an den Arbeitsplatz bringen und dennoch auch etwas zur Wohlfühlatmosphäre beitragen.
Das ist eine Kleinigkeit, die jedoch den Arbeitsplatz optisch aufwertet und somit für gute Laune sorgt.
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vor 3 Jahre 33 Wochen