Kleine Taschenlampe, brenn...

Eine blöde Situation: beim Hinsetzen ist der Ohrring heruntergefallen und unter das Sofa verschwunden, eine Steckverbindung im PC hat sich gelöst oder eine Sicherung ist durchgebrannt, weshalb in der ganzen Wohnung keine Lampe mehr brennt, man aber auch im Sicherungskasten besagte Sicherung nicht so einfach ausfindig machen kann.
Schlechte Lichtverhältnisse oder schwer zugängliche Orte machen oft den Einsatz einer Taschenlampe nötig.

In Herbst und Winter sind die Tage kürzer und die Sonne steht tief, hat weniger Leuchtkraft, man spricht deshalb auch von der dunklen Jahreszeit. Da sich das tägliche Leben aber nicht auf die wenigen von Tageslicht erhellten Stunden beschränkt und nicht an jedem Ort Straßenbeleuchtung oder andere Lichtquellen zugegen sind, wird auch für viele Outdoor-Aktivitäten eine tragbare Lampe gebraucht.

Der Batteriebetrieb macht die Taschenlampe unabhängig vom Elektrizitätsnetz, so dass sie auch bei Stromausfällen oder im Außenbereich Licht spendet. Der punktgenaue Lichtstrahl erhellt auch schlecht erreichbare Gegenstände und vereinfacht das Suchen von Gegenständen oder die Feinarbeit an verwinkelten Orten.

Im Outdoor-Einsatz muss die Taschenlampe oftmals unter sehr anspruchsvollen Bedingungen ihren Dienst tun. Ein robustes, schlag- und stoßfestes Gehäuse, stabiles Glas und widerstandsfähige Technik sind hier Voraussetzung für eine hohe Lebensdauer. In diesem Bereich hat Marktführer Maglite Maßstäbe gesetzt und sich wegen der hohen Verlässlichkeit besonders bei Polizei, Sicherheits- und Rettungsdiensten und Militär aber auch bei Trekking-Fans und Campern einen Namen gemacht.

Aufbau und Funktionsweise einer Stablampe

Der Aufbau einer Taschenlampe ist prinzipiell recht einfach, variiert aber nach den spezifischen Anforderungen im vorgesehenen Einsatzgebiet. Am weitesten verbreitet sind die sogenannten Stablampen, auf deren Produktion sich die Firma Maglite spezialisiert hat. Stablampen haben eine zylindrische Form und führen ihre Batterien im Griffstück mit, während der eigentliche Leuchtkopf mit Linse und Glühlampe bzw. Leuchtdiode am vorderen Ende sitzt. Die Batterien bzw. Akkus werden in der Regel hintereinander im Korpus der Lampe verstaut, welcher mit einem Schraubverschluss verschlossen wird. Die Reihenanordnung der Batterien ermöglicht die Verwendung von Leuchtmitteln höherer Spannung und somit besserer Leuchtkraft. Durch den drehbaren Kopf der Lampe kann die Streuung des Lichts verändert werden, so dass entweder ein kleiner Bereich mit größerer Lichtstärke oder ein größerer Bereich mit geringerer Lichtstärke ausgeleuchtet werden kann. Stablampen werden in einer Vielzahl verschiedener Größen hergestellt. Da mit Zunahme der Größe einer Taschenlampe gleichwohl größere Batterien eingesetzt werden können, erhöht sich mit der Größe der Lampe auch die potentielle Leuchtdauer und Leuchtkraft. Diese Vorteile gehen jedoch zu Lasten des deutlich höheren Gewichts.